Persönliches


Mein Name ist Gerald Kues. Als Sohn eines Berufsjägers kam ich schon im frühen Kindesalter mit der Ausbildung und Führung von Jagdgebrauchshunden in Kontakt.

Mein Vater, ein Revierjäger, dressierte und führte Vorstehhunde verschiedener Rassen, auch für andere Jäger, und züchtete "Deutsch-Kurzhaar"-Vorstehhunde.


Erste Erfahrung im Führen


Ich selbst führte meinen ersten "Deutsch-Kurzhaar"-Rüden im Alter von 15 Jahren auf einer Jugendsuche (Derby) im Jahre 1968.

Mit 17 Jahren machte ich dann meinen Jugendjagdschein und führte in der Folge weiterhin "Deutsch-Kurzhaar"-Vorstehhunde im täglichen Jagdbetrieb in einem etwa 650ha großen Feldrevier in Northeim. Seit 1978 bin ich in jenem Revier nach wie vor Jagdpächter und nutze die reichlich vorhandenen Wasserflächen auch zur Hundeausbildung.


Berufliches und Tätigkeiten


Vom Beruf Polizeibeamter, bin ich im Nebenamt bereits seit 12 Jahren als Leiter des Hegerings Northeim tätig. Seit etwa 15 Jahren werde ich als Prüfer in Jägerlehrgängen im Fachgebiet 5 (Jagdrecht und verwandtes Recht) eingesetzt.

Seit nunmehr 21 Jahren bin ich bereits Verbandsrichter im Jagdgebrauchshundwesen und richte regelmäßig in verschiedenen Vereinen auf den entsprechenden Prüfungen.



Der Weg zum "Vizsla"


Zur Vorstehhunderasse "Magyar-Vizsla" kam ich mehr durch Zufall: Mein 4-Jähriger "Deutsch-Kurzhaar"-Deckrüde (VGP-Absolvent) verstarb plötzlich und unerwartet an Herztod. Ich wurde bei der Suche nach einem Welpen auf die Rasse "Magyar-Vizsla" aufmerksam und übernahm im Jahre 1990 die UK-Hündin "Corry von der Waldstraße" als 8 Wochen alten Welpen. Corry führte ich durch alle Prüfungen:


Derby = 1. Preis

HZP = 175 Punkte

VGP = 1. Preis (312 Punkte)


Mit meiner zweiten UK-Hündin, "Elke von Bueren", genannt "Gina", bin ich dann ins Zuchtgeschehen eingetreten.

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